Teckel aus liebevoller & kontrollierter Hausaufzucht
Was wir unseren Welpeninteressenten garantieren können!
Warum müssen "Heimtiere" gechippt sein?
Haustiere (Hunde, Katzen, Frettchen) müssen für Reisen innerhalb der EU bereits seit dem 3. Juli 2011 zwingend mit einem Mikrochip gekennzeichnet sein, um einen gültigen EU-Heimtierausweis zu erhalten. Für den rein innerstaatlichen Privatbesitz gilt keine generelle, einheitliche Chippflicht, jedoch planen EU-Regelungen (Stand Ende 2025) eine umfassende Kennzeichnungspflicht.
Wichtige Fakten zur Chip-Pflicht:
- Reisen in der EU: Seit dem 03.07.2011 ist ein Mikrochip (ISO-Norm) für den Grenzübertritt Pflicht, sofern das Tier nicht bereits vor diesem Datum eine gut lesbare Tätowierung hatte.
- Aktuelle Entwicklungen: Die EU hat Ende 2025 neue Regeln gegen illegalen Welpenhandel beschlossen, die eine generelle Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für alle Hunde und Katzen vorsehen.
- Übergangsfristen: Für privat gehaltene Hunde und Katzen sind jedoch lange Übergangsfristen von bis zu 10 bzw. 15 Jahren im Gespräch.
- Regionale Regelungen: In einigen Bundesländern (z. B. Schleswig-Holstein) oder Städten bestehen bereits eigene Vorschriften zur Kennzeichnung von Hunden.
- Registrierung: Das Chippen beim Tierarzt ist nur der erste Schritt; für eine Rückführung bei Verlust ist die Registrierung in Datenbanken (z.B. TASSO e.V.) notwendig.
Unser F-Wurf (2026) wird der erste Wurf sein der mit dem ThermoTransponder gechippt wird!
Der Thermochip (Mini) vereint Identifikation mit Temperaturmessung
Das Chippen mit Transpondern bei unseren Haustieren dient der individuellen Kennzeichnung. Dies erfolgt über eine 15-stellige Identifikationsnummer, die auf dem Mikrochip gespeichert ist. Die Kennzeichnung von Haustieren mit einem Mikrochip ist für die Ausstellung eines EU-Heimtierausweises unumgänglich und für alle internationalen Reisen mit Haustieren vorgeschrieben. Zudem kann das Ablesen der individuellen Identifikationsnummer das Auffinden eines entlaufenen Haustieres ermöglichen, sofern diese zuvor in einem Haustierregister hinterlegt wurde. Somit ist es üblich, dass jeder Katze und jedem Hund einmalig ein Mikrochip injiziert wird, der ein Leben lang unter der Haut verbleibt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Mikrochips liest der Thermochip (Mini) nicht nur die Identifikationsnummer ab, sondern misst gleichzeitig die Temperatur des Tieres an der Implantationsstelle. Dies kann die rektale Temperaturmessung zwar als Goldstandard nicht ersetzen, dient aber der Beobachtung individueller Temperaturschwankungen. Zudem kann die Thermochiptemperatur ein wichtiges Monitoring-Instrument darstellen, da die Messung schneller und stressfreier als bei der rektalen Temperaurmessung erfolgt. So können durch wiederholte Messungen ein individueller Normalbereich der Körpertemperatur jedes Haustieres ermittelt und Abweichungen erkannt werden.


Genuntersuchungen Labogen.
Gentests sind in der modernen Rassehundezucht von zentraler Bedeutung, da sie entscheidend zur Verbesserung der Tiergesundheit beitragen, Erbkrankheiten minimieren und eine verantwortungsvolle Zuchtplanung ermöglichen. Sie verwandeln die Zucht von einer rein optischen Auswahl in einen wissenschaftlich fundierten Prozess.
Hier sind die Hauptgründe, warum Gentests in der Rassehundezucht wichtig sind:
- Vermeidung von Erbkrankheiten: Viele Hunderassen sind für spezifische genetische Erkrankungen anfällig. Gentests identifizieren Trägertiere (die das Gen tragen, aber nicht erkrankt sind), wodurch Züchter gezielt verpaaren können, um die Geburt kranker Welpen zu verhindern.
- Identifizierung von Anlageträgern: Ein Hund kann gesund erscheinen, aber dennoch ein mutiertes Gen für eine schwere Krankheit in sich tragen. Durch Gentests können Züchter sicherstellen, dass nicht zwei Träger miteinander verpaart werden, was zu betroffenen Nachkommen führen würde.
- Erhalt der genetischen Vielfalt: Durch moderne DNA-Screenings (Genom-weites Screening) können Züchter die genetische Diversität (HE, ROH, GIK) messen und Inzucht vermeiden. Dies ist wichtig, um die allgemeine Vitalität und Gesundheit der Rasse langfristig zu erhalten.
- Erfolgreiche Zuchtplanung: Gentests liefern präzise Informationen für die Auswahl der optimalen Paarungspartner, um unerwünschte Eigenschaften zu eliminieren und erwünschte Merkmale zu festigen, ohne die Gesundheit zu gefährden.
- Verifikation der Verwandtschaft (Parentage): Die DNA-Analyse bestätigt, welche Hunde die Eltern eines Wurfs sind, was für die Reinrassigkeit und die korrekte Dokumentation im Zuchtbuch unerlässlich ist.
Zusammenfassend ermöglichen Gentests eine "proaktive Gesundheitsvorsorge" statt nur der Behandlung von Symptomen und tragen dazu bei, die Anzahl leidender Hunde durch Erbkrankheiten drastisch zu reduzieren.



