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Ich kann jetzt nicht behaupten, daß ich mit dem Futter was ich gefüttert hatte unzufrieden war - nein eigentlich nicht! Meine Hunde fütterte ich schon seit einigen Jahren damit, es ging ihnen gut und sie waren fit und gesund. Auch die Welpen wurden mit dem entsprechenden Welpenfutter gefüttert und die zukünftigen Welpenbesitzer bekamen natürlich auch eine Futteremfehlung mit auf den Weg und ein entsprechendes Welpenfutterpaket. Dann bekam ich diesen Bericht in die Hände!


Danach bin ich mein Hundefutter nach Inhaltstoffen durchgegangen und ich fand z.B. keine Angaben, wie hoch der Fleischanteil im Futter war. Der Hersteller versicherte zwar, daß die Zutaten für den menschlichen Verzehr geeignet sind, mehr jedoch nicht. Ich hätte jedoch schon gerne gewußt ob im Futter 4%, 10%, 30% oder mehr als 60% Fleisch drin ist und nicht nur, das tierische Nebenerzeugnis. Ich war also auf der Suche nach einem anderen Futter wo die Angaben doch etwas spezifizierter waren. Durch Zufall lernte ich Reico kennen. Sehr skeptisch aber offen für etwas Neues, probierte ich dieses Futter aus. Meine Hunde brauchten keine Umstellung, sie haben das Trockenfutter sofort vertragen auch für das Nassfutter brauchen wir keine Umgewöhnung. Ich fütterte so wie immer von den Menge her. Nach ca. 2 Wochen merkte ich, die Tailien meiner Hündinnen rundeten sich,- sie waren NICHT trächtig! Es konnte also nur daran liegen, dass das Reicofutter energiereicher und hochwertiger war. Ich reduzierte also die Futtermenge und verbrauchte ca. 1/3 weniger Futter als vorher. Seit Oktober 2008 werden meine Hündinnen und auch die Welpen ausschließlich mit dem Futter der Fa. Reico gefüttert und ich bin begeistert. Unter dem Strich, verbrauche ich weniger Futter als vorher, die Hündinnen vertragen es auserordentlich gut, die Welpen können das Welpenfutter gut verstoffwechseln und ich brauche keine Futtersäcke oder Dosen schleppen,- es wird vor die Haustüre geliefert! Einige Gründe weshalb ich dieses hochwertige Futter gerne weiterempfehle. Möchten Sie weitere Informationen über unser Reicofutter haben, dann rufen Sie mich an oder schreiben mir eine eMail. Gerne berate ich Sie.

Bio FeuchtfutterFeuchtfutterTrockenfutter


Reico Vital-Systeme bietet neben Feucht- und Trockenfutter auch eine Reihe von natürlichen Kräuterprodukten als Nahrungsergänzung und Hygieneprodukte, wie "Micromed", ein Hightech-Produkt für die Zahnpflege des Hundes, an.


TASSO-Newsletter vom 10. September 2009
 
TASSO-Tipp: So erkennen Sie artgerechtes Tierfutter
 
Wie ernähre ich meinen Hund oder meine Katze möglichst gesund? Welches Futter ist artgerecht? Sollte man eher Trocken- oder Nassfutter bevorzugen?
Das Thema ist so vielfältig und facettenreich, dass sich jeder seine eigene Meinung bilden und ausprobieren muss, was dem Vierbeiner bekommt und was nicht. DIE richtige Ernährung gibt es nicht. Aber mit möglichst naturbelassenem, sprich artgerechtem Futter wird man dem Ziel in der Regel recht nah kommen. Barfen oder Rohfütterung, was der Natur am nächsten käme, ist meist nicht ganz einfach und bedarf einiger Erfahrung in der Zusammenstellung der richtigen Bestandteile im optimalen Verhältnis.
Wer sein Tier gut ernähren will und dabei ungern mit rohem Fleisch umgeht, sollte bei der Dose auf die vom Hersteller empfohlene Fütterungsempfehlung achten. Diese sagt als einziges Indiz indirekt aus, wie wertvoll der Inhalt ist. Als Beispiel: Ist die Fütterungsempfehlung für einen 24 Kilo schweren Hund bei einem beliebigen Hersteller A mit 400 Gramm pro Tag angegeben, und bei einem anderen Hersteller B zum Beispiel mit der doppelten Menge, liegt das daran, dass der Gesetzgeber in Deutschland eine Mindestmenge an Vitaminen, Mineralstoffen, Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen im Tierfutter vorschreibt. Je nach Qualität des Futters muss man als Tierhalter eventuell doppelt so viel füttern, um seinem Tier die notwendigen Nahrungsbestandteile in ausreichender Menge zuzuführen. Ein Vergleich lohnt also. Und oft wird das teurere Futter durch die geringere Fütterungsempfehlung im Endeffekt günstiger sein.
REICO, der neue Tierschutzpartner von TASSO setzt seit Jahren auf gesundes Tierfutter. Dazu der Geschäftsführer Konrad Reiber: "Würde sich ein Hund oder eine Katze in der Natur ernähren müssen, so würde der Fleischanteil in der Nahrung bei bis zu 70 Prozent liegen. Diese Natur steckt mit dem hohen Fleischanteil von 70 Prozent in jeder REICO-Dose." Wenn Sie mehr zu artgerechter Tiernahrung erfahren wollen, klicken Sie hier oder lassen Sie sich unverbindlich von REICO Vital beraten. 
TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 - 65795 Hattersheim - Germany
Telefon: +49 (0)6190 93 73 00 - Telefax: +49 (0)6190 93 74 00
Email: info@tasso.net - Website: www.tasso.net

 Tasso empfiehlt artgerechte Tiernahrung von Reico


Katzen würden Mäuse kaufen von Hans-Ulrich GrimmSach- / Fachbücher

Weltweit halten sich die Menschen immer mehr Haustiere. Diese wollen natürlich gefüttert und versorgt werden. Dazu greift man gerne auf Futter zurück, das man aus der Werbung kennt, denn die weiß ja zu berichten, dass Katzen Whiskas und Co. kaufen würden. Doch dass das so alles nicht stimmt, was wirklich in Tierfutter verarbeitet wird und wie die Industrie ihre Kunden bewusst manipuliert, erzählt uns Hans-Ulrich Grimm in seinem Buch „Katzen würden Mäuse kaufen – Schwarzbuch Tierfutter“. Bereits in seinem Bestseller „Die Suppe lügt - Die schöne neue Welt des Essens“ und anderen Büchern hat er sich kritisch zu dem geäußert, was so alles zu Nahrung verarbeitet wird. Nun widmet er sich dem Futter für unsere geliebten Haustiere.

Auf über 200 Seiten berichtet er, wie es hinter den verschlossenen Türen der Fabriken wirklich zugeht. Er deckt auf, was sich hinter wohlklingenden Namen wie „Huhn mit Gemüse in Aspik“ wirklich verbirgt. Der Autor erklärt dem Leser, dass heutzutage besonders gerne Schlachtabfälle im Tierfutter verarbeitet werden. Das mag sich erst gar nicht so tragisch anhören, denn schließlich haben Haustiere auch früher schon das bekommen, was an Resten übrig geblieben ist. Aber enthielten die Reste vom Teller auch Kot, Erbrochenes, Federn oder gar Klärschlamm? Wohl kaum. Und dann wäre da noch das allseits bekannte Tiermehl. Zu Kleinstteilen zerraspelte Tierkadaver, die unter anderem als Tierfutter weiterverarbeitet werden. Der Autor nennt das erzwungenen Kannibalismus an Artgenossen.

Bei seinen Ausführungen benennt der Autor immer wieder Firmen und Quellen, so dass das, was er erzählt, keine Anschuldigen ins Blaue sind, sondern tatsächlich Hand und Fuß hat. Er nennt Namen von Geschäftsleitern und Tierärzten und lässt diese direkt zu Wort kommen. Sie erzählen, was das Futter heutzutage ausmacht. Natürlich gehen hier die Meinungen weit auseinander und selbst die Hersteller geben zu, dass man den Kunden mit klangvollen und appetitlichen Namen zum Kauf animiert.

Hans-Ulrich Grimms Schreibstil erinnert an Kolumnen aus namhaften Zeitschriften. Stellenweise klingt er etwas zu reißerisch, was seinen Ausführungen ein wenig die Glaubwürdigkeit nimmt. Das Buch ist aber so gut recherchiert, dass auch dem Laien schnell klar wird, dass hier ausschließlich die Wahrheit berichtet wird. Leider äußert sich der Autor stellenweise auch kritisch dem allgemeinen Halten von Haustieren gegenüber und wird dabei sogar sarkastisch. Das widerspricht dem eigentlichen Anliegen, dem Haustierbesitzer Informationen an die Hand zu geben, mit denen er sein Tier besser versorgen kann. Außerdem wiederholt er sich des Öfteren. Die grundlegenden Informationen hat man bereits bekommen, nachdem man die ersten vier von dreizehn Kapiteln gelesen hat. Über diese kleinen Unzulänglichkeiten kann man aber hinwegsehen, da es einfach kein vergleichbares Werk auf dem Markt gibt. Wer sich für Tierfutter und seine Herstellung interessiert, sich auf diesem Gebiet schlau machen will und dabei nicht nur Halbwahrheiten aufgetischt bekommen möchte, muss unweigerlich auf „Katzen würden Mäuse kaufen“ zurückgreifen. Außerdem lässt das Buch sich leicht lesen und überhäuft einen nicht mit Fachbegriffen oder erklärt diese gegebenenfalls. Hans-Ulrich Grimm schreibt so, dass man sich direkt angesprochen fühlt und die Texte leicht und flüssig lesen kann. Man hat also nicht das Gefühl, ein wissenschaftliches Werk in den Händen zu halten, das man eh nicht versteht, sondern liest ein Buch, das sich direkt an den Endverbraucher richtet und auch ihn zugeschnitten ist.

Fazit: „Katzen würden Mäuse kaufen“ deckt erschreckende Wahrheiten auf. Jeder, der sein Tierfutter ohne nachzudenken aus dem Supermarkt bezieht, sollte dieses Buch lesen und sich darüber klar werden, was es wirklich enthält. Trotz kleiner Unzulänglichkeiten handelt es sich hier um ein Werk, das Standard für Haustierbesitzer und Tierärzte sein sollte.

Katzen würden Mäuse kaufen von Hans-Ulrich Grimm
Broschiert: 206 Seiten
Verlag: Deuticke im Zsolnay Verlag; Auflage: 1 (Mai 2007)
ISBN-10: 3552060499
ISBN-13: 978-3552060494